Wer heutzutage sein Geld investiert, setzt auf moderne Lösungen. Zwar stehen auch Immobilien oder Edelmetalle hoch im Kurs, der wahre Trend liegt jedoch in digitalen Kryptowährungen. Oft zu Unrecht verteufelt, erfreuen sie sich aller Unkenrufe zum Trotz auch nach über einem Jahrzehnt Existenz einer steigenden Beliebtheit. Dies ruft gleichermaßen Nachahmer wie Investoren auf den Plan. Doch für Einsteiger wird es immer komplizierter. Wer sich bislang noch nicht mit Bitcoin und Co. beschäftigt hat, sollte spätestens jetzt damit starten, um den Anschluss nicht zu verpassen. Eine ideale Methode hierfür ist etwa der Binance Anfänger Guide.

Bei dem nachfolgenden Beitrag handelt es sich um einen Gastbeitrag.

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Erster Einstieg in die Krypto-Welt

Zu einem der führenden Broker für Kryptowährungen auf dem Markt gehört Binance. Die Plattform bietet sowohl für Experten als auch unerfahrene Investoren Platz. Im Beginners Guide wird der User ohne Kenntnisse auf dem Segment verständnisvoll an die Hand genommen. Von der Erstellung eines Tradingaccounts über dessen Verifizierung bis hin zum ersten Kauf von Kryptos liefert der Guide alles, was man sich von einem transparenten Tutorial wünscht. Wer den Broker zum ersten Mal ansteuert, könnte vom Anblick der Zahlen, Kursverläufe und Möglichkeiten schnell überfordert sein. Mit der oben verlinkten Anleitung, die sogar bebildert wurde, ist es leichter, den Einstieg zu finden. 

Ein weiterer Anbieter, der über eine hohe Bekanntheit verfügt, ist Coinbase. Dort legen Interessenten ihr individuelles Portfolio an und können mit dem Broker bequem per App handeln.

Als einer der ältesten Anbieter zum Handeln mit Kryptowährungen sollte auch Kraken ein Begriff sein. Die Kryptowährungsbörse existiert inzwischen schon seit einem Jahrzehnt und überzeugt mit Unabhängigkeit und Sicherheit. Bis zu 177 Trading-Paare lassen sich auf dieser beliebten Plattform handeln.

Mit Vorwissen zum Investment

Zahlreiche Experten raten dazu, sich nicht blind in das Abenteuer mit Kryptowährungen zu stürzen. Es empfiehlt sich deshalb zu Beginn, eine kurze Recherche bezüglich der Hintergründe der wichtigsten Coins, wie Bitcoin, Ethereum, Floki, Shiba Inu, Dogecoin, Solana, Tether oder Binance Coin, durchzuführen. Letzterer zählt zur bereits erwähnten Handelsplattform und gilt unter Kennern als aufsteigender Stern am Kryptohimmel.

Von Bedeutung ist, die Technik hinter den verhältnismäßig neuen Währungen zu verstehen. Was ist eine Blockchain, wer erschuf den Coin, ist dieser dezentral und wie läuft das Mining ab? Das alles sind Fragen, die jeder Krypto-Investor beantworten können sollte.

Nur mit diesem Wissen lassen sich Kurse interpretieren und Trends erkennen, etwa dann, wenn Unternehmen die Coins als Zahlungsmittel aufnehmen oder sie zur Verbesserung von Transaktionen eingesetzt werden.

Kryptowährungen steigen im Wert

Wer heutzutage in einen Bitcoin investiert, erhält unter dem aktuellen Wert lediglich Münzen mit Kommastellung. Einem Investitionspotenzial tut dies jedoch keinen Abbruch.

Wichtig ist auch hier, die Kurse langfristig zu betrachten. Vor allem beim Bitcoin lässt sich gut erkennen, dass sein Kurs zwar immer wieder von Schwankungen betroffen ist, aber noch nie vollständig abgestürzt ist. Stattdessen pendelte sich die Münze kurzzeitig auf einen gewissen Wert ein, um danach wieder über Monate hinweg durchzustarten.

So gewann der Bitcoin seit 2009 langfristig betrachtet beachtlich an Wert. Dies freut letztlich Investoren, die ihre Kryptowährungen entweder in eigenen Wallets oder auf Brokerplattformen über Jahre parken. Kurzzeitige Investments sind wie überall mit Risiken behaftet.

Bitcoin Kurs seit 2009
Bitcoin Kurs seit 2009 | Quelle

Vorsicht vor sogenannten Shitcoins

Aktuell existiert eine Fülle sogenannter Shitcoins am Markt, die sich an bekannten Münzen orientieren, aber prinzipiell als weniger seriös einzustufen sind.

Hierunter zählen etwa Ableger des Dogecoins oder Floki Inu. Vor allem die Hundemünze mit dem niedlichen Shiba als Symbol wird oft kopiert.

Shitcoins sind häufig wertlos oder besitzen nur einen sehr geringen Wert. Trotzdem erscheinen sie reizvoll für Anleger, denn ähnlich wie zum Start des Bitcoins lassen sich solche Münzen bereits millionenfach zu wenigen Euros erwerben. Manchmal erhalten Anleger bereits eine Vielzahl digitaler Coins für eine lächerlich geringe Investition von lediglich 10 Euro. 

Das gilt es für Neueinsteiger bei unbekannten Kryptowährungen zu beachten

Neueinsteiger, die bei der Einführung des Bitcoins zu spät waren, erhoffen sich durch ein Investment in relativ unbekannte Coins die Möglichkeit, besonders hohe Gewinne zu erwirtschaften.

Dass eine Kryptowährung erfolgreich wird, ist jedoch nicht garantiert. Der Bitcoin startete von Beginn an als offenes Projekt, bei dem User die Münze selbstständig schürfen konnten.

Je mehr Nutzer den Bitcoin durch das Schürfen generierten, desto mehr stieg dieser im Wert und sorgte damit für die Grundlage seines Erfolgs. Sicherheit bot die ihm zugrundeliegende Blockchain-Technologie. Trotzdem können Anleger ihn abseits von Brokerseiten, in ihrer Wallet gelagert, nach wie vor anonym handeln.

Von Anfang an war klar, mit welcher Technik diese Währung agiert. Unbekannte Coins, die an berühmte Kryptos erinnern, besitzen allerdings häufig wenig Hintergrund. Sie verwirren vor allem unerfahrene Anleger, die möglicherweise irgendwo in den Medien populäre Namen aufgeschnappt haben.

Wie unseriöse Coins mit Verwechslungsgefahr Geld machen

Letztlich zielen die Anbieter von Shitcoins auf die Verwechslung mit bekannten Münzen ab. Solche, die zwar gefragt, aber noch nicht bei allen Brokern gelistet sind, werden besonders gerne ins Visier genommen.

Auf Brokerseiten sollte deshalb das Handelsvolumen unbekannter Coins analysiert werden, um diesen Anbietern nicht ins Netz zu gehen. Immense Kursschwankungen oder ein Wert deutlich unter einem Cent können Indizien dafür sein, dass es sich um Nachahmungen bekannter Währungen handelt, die mit Vorsicht zu genießen sind.

Ein Investment sollte kein Glücksspiel sein, auch wenn das Anlegen von Geld in Kryptos für Außenstehende zunächst wie riskante Spielerei wirken mag. Wenn es über entsprechende Kryptowährungen nur sehr wenige Informationen gibt, gilt es, Vorsicht walten zu lassen, denn Kurse können abstürzen und mit ihnen die investierten Summen.

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